Rosenmontagszug wissenschaftlich analysiert

[6. Juli 2018] Professor Michael Schreckenberg, Stauforscher an der Universität Duisburg-Essen, hat den (kölschen) Rosenmontagszug mal etwas anders betrachtet, nämlich wissenschaftlich. Er hat sich gefragt wieso der Rosenmontagszug schneller wird und eine Antwort gefunden: Hinter der Zugspitze läuft und fährt jeder in seinem Tempo. Dadurch entstehen Löcher, die dann von den Gruppen zugelaufen werden: Ein Ziehharmonikaeffekt – und „letztlich das Gegenmodell zum Stau“.

Über seine Ergebnisse berichtet aktuell die Kölnische Rundschau:
https://www.rundschau-online.de/region/koeln/wenn-es-einmal-laeuft–dann-laeuft-es-rosenmontagszug-wird-wissenschaftlich-aufbereitet-30715624

 

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