Die neue Seidenstraße.

seidenstraße[26. August 2016] Die neue Seidenstraße – klingt weit weg, ist aber direkt vor unserer Tür. Duisburg liegt an einem Teilabschnitt dieser Route: Der Güterzug Yuxinou verbindet den Duisburger Hafen seit zwei Jahren direkt mit China. Was diese Verknüpfung für die chinesisch-europäische Zusammenarbeit bedeutet, verdeutlicht vom 1. bis zum 3. September eine internationale Konferenz der Chinese Economic Association an der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Unter dem Titel “China’s New Way of Integration with the World: The New Silk Road and the Opportunities for the World Economy” laden das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) und das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr ein. Etwa 150 Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werden erwartet.

Das chinesische Wirtschaftsmodell wandelt sich: von der einstigen Werkbank der globalen Fertigung zu einem zentralen Akteur. Hochrangige Redner wie Xin Jin, stellvertretender Generaldirektor des China Center for Contemporary World Studies und der ehemalige Vizepräsident und Chefökonom der Weltbank Justin Yifu Lin zeichnen diesen Weg nach. Zudem gibt es zwei Diskussionsrunden zur neuen Seidenstraße, an denen u.a. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Erik Staake von der Duisburger Hafen AG teilnehmen.

Weitere Informationen: http://cea2016.org/
Sarah Reimann, Institut für Ostasienwissenschaften – IN-EAST School of Advanced Studies, Tel. 0203/379-1942, sarah.reimann@uni-due.de

Katrin Koster, Tel. 0203/379-1488

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