„Der Auftritt hat sich definitiv gelohnt.“

[13. Mai 20016] The Materials Chain auf der Hannover Messe 2016.

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Bild: http://www.foto-sicht.de

 

Als erstes zogen die bizarren Formen des Ferrofluidbrunnens die Besucher der Hannover Messe zum Stand der Materials Chain – so auch NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Zum Gespräch geblieben ist das Fachpublikum aufgrund der vielfältigen Forschungsschwerpunkte und der Kooperationsmöglichkeiten für Wissenschaft und Industrie.

Besonders die Körperteile, filigranen geometrischen Figuren und Werkzeugformen aus dem 3D-Drucker machten Eindruck auf das Fachpublikum. Vor allem die feinen Details, die die Wissenschaftler um Arbeitsgruppenleiter Prof. Gerd Witt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) in ihrem Verfahren darstellen können, führten zu zahlreichen Rückfragen. Aber auch die Prototypen aus Vulkanfiber aus der Arbeitsgruppe von Prof. Bernd Künne an der TU Dortmund faszinierten die Experten aus Wissenschaft und Industrie gleichermaßen. Hierbei handelt es sich um einen naturbasierten Konstruktionswerkstoff zur Herstellung von HighTech-Leichtbaukomponenten – aus nachwachsenden Rohstoffen.

„Wir haben zahlreiche interessante Gespräche geführt und neue Kontakte geknüpft“, resümiert Dr. Manuel Piacenza, einer der Koordinatoren der Materials Chain. „An unserem Stand war immer etwas los. Kaum hatten wir ein Gespräch beendet, knüpfte das nächste direkt an. Der Auftritt hat sich für uns definitiv gelohnt.“

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Die Materials Chain ist ein Profilschwerpunkt der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). Unter ihrem Dach bringen die Ruhr-Universität Bochum, die TU Dortmund, die Universität Duisburg-Essen und ihre Partner die exzellenten Bereiche ihrer Material-, Werkstoff- und Produktionswissenschaften zusammen.

Die Hannover Messe findet jährlich statt und ist mit über 6.500 Ausstellern und 220.000 Besuchern die wichtigste Industriemesse weltweit.

Weitere Informationen:
The Materials Chain
Sonja Berghoff
Tel.: 0234 – 32 22422
E-Mail: sonja.berghoff@uaruhr.de
www.materials-chain.ruhr

Redaktion: Birte Vierjahn, 0203/ 379-8176, birte.vierjahn@uni-due.de

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