Universität im Web 2.0

2016-02-28_web20

[28. Februar 2016] Seit mehr als 10 Jahren befinden sich – zuerst unter dem Schlagwort „Web 2.0“, heute vermehrt unter der Bezeichnung „Social Media“ – digitale Medien und Technologien auf dem Vormarsch, die ihren Nutzer/innen Möglichkeiten zur breiten Kommunikation sowie zum Austausch oder zur gemeinsamen Gestaltung medialer Inhalte bieten.

Soziale Medien stehen durch ihre Reichweite, ihre Multimedialität und ihre Zugänglichkeit grundsätzlich für ein vielfältiges Miteinander im Netz. Verstärkt wird dies einerseits durch die Vielfalt an technischen Mitteln, andererseits durch den Umstand, dass sich die Nutzer/innen Sozialer Medien in der Regel persönlich und direkt einbringen.

Gleichzeitig wird über Social Media-Instrumente die Teilhabe an digitalen Inhalten einfacher: Die Kommunikation in großen Kreisen und der Austausch von Daten über vielfältig vernetzte Systeme ist nicht mehr abhängig von speziellen Grundkenntnissen oder einer komplexen technischen Ausstattung. Mit neuen softwaregestützen Angeboten einher geht der Trend zu mobilen Endgeräten. Über Smartphones, mobile PCs in allen Varianten und wie selbstverständlich angebotene offene W-LAN-Netze sind die Nutzer/innen – und ist das individuelle Online-Verhalten – so mobil wie noch nie in der kurzen Geschichte des Internets.

Vor diesem Hintergrund stehen Hochschulen heute vor mehreren Herausforderungen: Sie müssen ihren eigenen Umgang mit neuen und anderen elektronischen Austauschformen definieren, bereit sein, Inhalte über ungewohnte und vielfältigere Kanäle zu verbreiten und sich in der Art der Kommunikation auf das in der Regel direktere Feedback durch die Empfänger/innen einstellen. Vor allem aber rücken zunehmende Social Media-Aktivitäten die Frage nach der Balance zwischen neuen Medien und den bisherigen netzbasierten Angeboten in den Vordergrund.

Und was macht die UDE?

Übersicht über die zentralen Social Media-Angebote der Universität:

Dezentrale Angebote aus der UDE (sicher keine vollständige Liste…):

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