Mit Worten überzeugen: Debatte zur Europapolitik

[26. Januar 2016] Wohin entwickelt sich Europa? Brauchen wir eine gemeinsame Sozialpolitik oder eine eigene Armee? Das wurde am 21. Januar an der Universität Duisburg-Essen diskutiert. Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europapolitik lud zu anregenden Wortgefechten ein – bei der Abschlussveranstaltung der Reihe „NRW debattiert Europa“. Fünf Teams von den Universitäten Köln, Düsseldorf, Münster und Duisburg-Essen traten bei der öffentlichen Veranstaltung am Duisburger Campus in zwei Runden gegeneinander an. Debattiert wurde im Wartburgformat – einem sehr interaktiven Stil, der das Publikum dazu anregt mitzumachen und die Redner zu fordern.

2016-01-26

Gestritten wurde in der Vorrunde über die Frage der Notwendigkeit gemeinsamer europäischer Sozialpolitik, im Finale über eine EU-eigene Armee.

Die Jury schickte nach emotional aufgeladenen Vorrunden die Teams der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Duisburg-Essen ins Finale. Dort fiel die Entscheidung knapp aus: Gewonnen hat das Team aus Duisburg-Essen bestehend aus Patrick Clasen, Daniela Weißkopf, Timo Hülsdünker in der Vorrunde und Tim Vogt, Hasti Darjani und Christian Strauch im Finale. Doch auch die Westfälische Wilhelms-Universität Münster ging nicht leer aus, denn der Preis für die beste Einzelperformance ging an Anna Stock aus Münster.

http://nrwdebattierteuropa.eu/

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